ETA Holz1Heizen mit Holz ist – auch wenn man selbst keinen Wald hat – extrem günstig. Es schädigt das Klima nicht, stärkt die heimische Wirtschaft und ist krisensicher, denn Holz ist in Europa in Hülle und Fülle vorhanden.

Ein moderner Scheitholzkessel ist hocheffektiv. Man muss im Normalfall nur einmal am Tag Brennstoff nachlegen, an sehr kalten Tagen vielleicht zweimal. Vollautomatisch läuft ein Scheitholzkessel aber nie.

Günstig und bequem

ETA hat die ideale Lösung für alle, die den extrem günstigen Brennstoff Holz nutzen und trotzdem nach Lust und Laune Vollautomatikkomfort genießen möchten. Der ETA TWIN besteht aus zwei vollwertigen Kesseln, die einander perfekt ergänzen. Der ETA SH Scheitholzkessel kann mit Flansch bestellt werden, an den ein vollautomatischer Pelletskessel einfach angeschlossen werden kann – und zwar auch Jahre später ohne Umbau am Heizsystem oder der Kaminverbindung.

Intelligentes System

Die beiden Kessel des ETA TWIN arbeiten perfekt zusammen. Geht dem Scheitholzkessel der Brennstoff aus, meldet er das. Wir über eine frei wählbare Zeitspanne nicht nachgelegt, nimmt automatisch der Pelletskessel die Arbeit auf - und zwar so lange, bis Sie im Scheitholzkessel wieder nachlegen. So bleibt Ihr Zuhause auch dann warm, wenn Sie mal länger nicht da sind.

Nachlegen ohne Zündholz

Der Stückholzkessel arbeitet mit Halbmeter-Holzscheiten, die in einem großen Füllraum eingeschlichtet werden. Dadurch muss normalerweise nur einmal am Tag – an kalten Wintertagen höchstens zweimal – nachgelegt werden. Das nachgelegte Holz brennt von selbst mit der Restglut aus dem letzten Feuer an. Falls keine Glut mehr vorhanden ist, reicht etwas Papier und ein Streichholz. Mit dem Schließen der Türe startet automatisch die Feuerphase des Kessels.   ETA Holz2

Technologie für höchste Effizienz

Verschiedene Holzarten haben unterschiedliche Brenneigenschaften. Eine Lambdasonde erkennt die Beschaffenheit des Brennmaterials, die Luftzufuhr wird automatisch an die Holzqualität angepasst. Der ETA Stückholzkessel holt daher auch aus gemischtem Holz oder Holzbriketts immer den höchstmöglichen Wirkungsgrad heraus.

Übrig bleibt ein wenig Asche

Damit auch der letzte brennbare Rest in Wärmeenergie umgewandelt wird, braucht es besonders hohe Temperaturen. In der patentierten Glühzone unter dem Rost verbrennt bei 900 bis 1.100°C sogar der hartnäckige Holzteer. Durch diesen gründlichen Ausbrand muss der ETA SH auch nur alle ein bis zwei Wochen entascht werden.